Das ISO-OSI-Referenzmodell

Als OSI-Modell (auch ISO-OSI-Schichtmodell, OSI-Referenzmodell; engl. Open Systems Interconnection Reference Model) wird ein Schichtenmodell der Internationalen Standardisierungsorganisation (ISO) bezeichnet. Es wurde als Designgrundlage von Kommunikationsprotokollen entwickelt.

Die Aufgaben der Kommunikation wurden dazu in sieben aufeinander aufbauende Schichten (layer) unterteilt. Für jede Schicht existiert eine Beschreibung, was diese zu leisten hat. Diese Anforderungen müssen von den Kommunikationsprotokollen realisiert werden. Die konkrete Umsetzung wird dabei nicht vorgegeben und kann daher sehr unterschiedlich sein. Somit existieren mittlerweile für jede Schicht zahlreiche solcher Protokolle.

Standardisiert ist das Modell seit 1983 von der Internationalen Organisation für Normung (ISO). Die Entwicklung begann aber bereits 1979.

Grobe Struktur des OSI-Referenzmodells:

=== Anwendungsorientierte Schichten ===
7. Anwendungsschicht (Application-Layer)
6. Darstellungsschicht (Presentation-Layer)
5. Kommunikationssteuerungsschicht (Session-Layer)
=== Transportorientierte Schichten ===
4. Transportschicht (Transport-Layer)
3. Vermittlungsschicht (Network-Layer)
2. Sicherungssicht (Data Link-Layer)
1. Bitübertragungsschicht (Physical-Layer)

Weiterführende Informationen auf:
Wikipedia  OSI-Modell
ITSE-Guide

2 Responses to “Das ISO-OSI-Referenzmodell”

  1. Grille Says:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Osi_reference_model

  2. itkaufmann Says:

    ist doch bereits angegeben…?

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